Licht im Dunkeln:
- Scheint in Deutschland ausreichend oft die Sonne?
Ja. Moderne Anlagen sind inzwischen so weit, dass die Energieausbeute auch an trüben Tagen ausreichend groß ist. (Danke für mehr fachlichen, persönlichen Input!) - Wie groß sollte meine Dachfläche mindestens sein?
Jede Fläche kann sinnvoll sein – das hängt von Ihren Zielen ab. - Muss es überhaupt eine Dachfläche sein?
Nein, auch Bodenflächen und Fassaden können geeignet sein. - Wie sollten die Solarmodule ausgerichtet sein?
Die einfachste Methode ist die Montage auf dem geneigten Dach. Bei Flachdächern werden spezielle Montagegestelle verwendet. An der Fassade können die Solarmudule als geneigtes Vordach oder Fassadenelement installiert werden. Bei einer Südausrichtung der Solarmodule ist der Solarertrag am höchsten, es sind jedoch auch andere Richtungen – mit niedrigerem Ertrag – möglich. - Welche Vorteile bietet Solarstrom konkret?
- Sauberer Strom aus Sonnenenergie ist umweltfreundlich!
- Gesetzlich geregelte Einspeisevergütung des erzeugten Solarstroms!
- Attraktive Finanzierungsmöglichkeit durch staatliche Förderung! - Wird der Betrieb einer Solaranlage gefördert?
Ja. Im Jahr 2000 trat das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) in Kraft. Bundesweit sind nach dem EEG alle Netzbetreiber verpflichtet, den Solarstrom zu festgelegten Mindestsätzen pro Kilowattstunde (kWh) zu vergüten. Die Einspeisevergütung richtet sich nach der Anlagengröße und Montageart (Dachflächenanlage, Fassadenanlage oder Freiflächenanlage). Ein Beispiel: Für eine Dachflächenanlage mit einer Größe bis 30 kW, die 2007 installiert wurde, beträgt die Mindestvergütung 49,21 ct/kWh für einen Zeitraum von 20 Jahren. Weitere Informationen finden Sie unter:www.solarfoerderung.de.
Gutachter für Photovoltaik
Zertifikat-Nr: 1797777
Gültig bis: 19.05.2014








